Alice wundert sich. Lewis Caroll auch!

Eine bekannte Geschichte neu interpretiert von Theater/Baum/Schere!

 

"Willkommen an Bord der Lewis Caroll Airline auf unseren Flug in den Kaninchenbau. Im Falle eines Sauerstoffverlustes fallen automatisch Grobstaubmasken von der Bühnendecke. Wenn es nass wird, befinden sich KEINE Schwimmflügerl unter ihren Sitzen. Mobiltelefone kommen in der Geschichte nicht vor. Und das Rauchen ist während des gesamten Fluges verboten. Verboten. Absolut verboten! - Guten Flug! - Komm' wir gehen ins Cockpit!"

 

 

 

Buchungen, Termine, Preise, Anfragen unter: office@theater-baum-schere.com oder telefonisch unter 0664/ 91 00 712 (Sabine Aigner) 
Förderungen für Schulen sind durch den Österreichischen
Kulturkontakt möglich. (Bitte rechtzeitig ansuchen)

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Tausche Erbse gegen Prinz - die ganze Schote

Wenn das nur mal so einfach wäre. Dabei hat es ja schon einmal die ‚Prinzessin auf der Erbse‘ vorgemacht. Obwohl. Die war ja eine ganz wehleidige Zimperliesl. Prinzessin ‚Schnell wie der Wind‘ ist da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Prompt sucht zur selben Zeit Prinz ‚Fürcht mich nicht‘ eine Freundin, also eine Frau. Er gibt ein Inserat in der königlichen Lokalzeitung „Herold“ auf. Doch da steht die Prinzessin schon längst vor den Toren der Burg vom Prinzen.

Für Prinzen und Prinzessinnen von 4 bis und wenn sie nicht gestorben sind…

Inszenierung, Schauspiel, Idee, Bühnenbild u. Technik:

Sabine Aigner, Helmut Schlatzer

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Foto: Julia Ehrenreiter

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Schneewittchen & CO KG

Wie war das nochmal mit Schneewittchen und der grauslichen Königin, die alles daran setzte sie loszuwerden. Wären da nicht jene sieben Herrschaften gewesen, die viel lieber auf der faulen Haut liegen würden als für irgend so eine Bergabbaufirma das Gold aus dem Berg zu klopfen. Und dann noch der Prinz. Der hat es ja faustdick hinter seinen Ohren.Wir gestalten das Märchen auf weiche, sanfte Art und Weise. Mit lustigen Figuren und Wortwitz aufgelockert bringen wir das kleine und große Publikum in die Märchenwelt von Schneewittchen die so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz ist.
Sabine Aigner & Helmut Schlatzer: Inszenierung, Schauspiel, Idee Bühnenbild, Technik
Martin Aigner: Bühnenbau

 

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Foto: Marcus Auer

 

Zum ersten Mal kam das Ensemble "Theater/Baum/Schere" in die Bücherei Sillian, um das Grimm-Märchen "Schneewittchen" aufzuführen. Kurzerhand wurde die Bilderbuchinsel zur Bühne umgebaut und die Bücherei verwandelte sich in einen Theatersaal. Der Anklang war sehr groß und das große und kleine Publikum wartete gespannt auf die Aufführung. Das Märchen-Duo Sabine und Helmut, das aus Kapfenberg extra anreiste, begeisterte von der ersten Sekunde an! Mit viel Kreativität, Charme, Humor und intelligentem Witz erzählten sie das Märchen vom Schneewittchen einmal anders....mit vielen Überraschungen und spitzbübisch. Da blieb auch bei uns Erwachsenen kein Auge trocken. Das große Finale endete natürlich mit der Heirat von Schneewittchen und dem Prinzen Karl-Heinz und zur Freude tanzten alle mit! "Nossa, nossa, ai se eu te pego..."  - Kommentar von Karin Klammer (Büchereileiterin in Sillian/Osttirol)

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Die Wolle der Frau Holle - oder warum strickt Mari...

Theater/Baum/Schere wagt sich einmal mehr ein bekanntes Märchen ein "klein" wenig zu verändern. Nicht zuletzt für die Bunten Lesewochen 2013 adaptierten wir das Grimmsche Märchen mit neuen Figuren, die neben der etwas verwirrten Frau Holle, die lieber strickt als sich um den Winter zu kümmern, ihre ganz eigenen Probleme mit 'ihrer' Welt haben. Ein Stück mit einem Schuss Gesellschaftskritik, einer Prise Umweltbewusstsein, einem Teelöffel Haargel, einer Messerspitze Coolness, jeder Menge Wolle und natürlich mit einem überraschendem Ende...

 

[von 6 bis 106]

Sabine Aigner & Helmut Schlatzer: Inszenierung, Schauspiel, Idee Bühnenbild, Technik
Helmut Schlatzer: Bühnenbau

Foto: Marcus Auer

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Der Wolf spielt Golf und Rotkäppchen stört!

Bruder Grimm 1: „Nein, der Wolf ist ja gar nicht böse!“
Bruder Grimm 2: „Doch! Wir lassen den Wolf alles auffressen!“
Bruder Grimm 1: „Aber der Wolf ist ja gar nicht so verfressen wie du sagst!“
Es waren die kaiserlich-königlichen Spione, quasi die „NSA“ des 19. Jahrhunderts, die die beiden Brüder Jakob und Wilhelm belauschten, als sie sich um den Inhalt eines Märchens, welches sie niederzuschreiben gedachten, stritten.
Bruder Grimm 2: „Egal. Und das Rotkäppchen ist das arme naive Hascherl!“
Bruder Grimm 1: „Du weißt doch selbst, was das Rotkäppchen für ein ausgefuchstes Gör ist. Und nerven tut die!“
Bruder Grimm 2: „Das muss die Welt ja nicht wissen, Bruder Jakob!“

Über 200 Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht.
„DER WOLF SPIELT GOLF UND ROTKÄPPCHEN STÖRT“

Foto: Marcus Auer

[von 6 bis 106]

Sabine Aigner & Helmut Schlatzer: Inszenierung, Schauspiel, Idee, Bühnenbild, Technik

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Foto: Marcus Auer

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theaterFEDERleicht_Kinder lieben Bücher

(Vor-)Lesen von Kleinkind an. Helmut Schlatzer von „Theater/Baum/Schere-Bibliothek der Sinne“ – macht mit Kindergartenkindern und Schulkindern Ihrer Institution Programm.

theaterFEDERleicht beinhaltete den spielerischen Umgang mit Geschichten und Büchern als Einladung zum Lesen und Vorlesen. Es darf auch mal selbst Hand angelegt werden (also gefühlt werden), wenn zum Beispiel ein Buch in Folie gewickelt wird oder mit Papiermaterialien gearbeitet wird, mit echter Tinte Buchstaben gemalt werden und vieles mehr. Das Reimen, Vorlesen und Spielen in Verbindung mit Büchern prägt und macht Spaß, weil...Kinder lieben Bücher

(c) Marcus Auer

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Auge x PI nocchio –Die Wahrheit übers Lügen !AUSGESPIELT!

Aus einem Stück Holz schnitzt der alte Geppetto eine Puppe und gibt ihr einen Namen: Pinocchio

Doch kaum hat der Tischler sein Werkzeug zur Seite gelegt, erwacht die Holzpuppe zum Leben und schwupps ist sie zu Türe hinaus. Pinocchio erlebt haarsträubende Abenteuer und begegnet so manchen Lügenbeutel, schlauen Fuchs, räudigen Straßenkater und Lügenbaron. Doch in Wahrheit will er nur eines. Ein richtiger Junge werden oder eben ein Mensch.

Wer wissen will wie es weitergeht und welche Abenteuer Pinocchio tatsächlich erlebt, liest am Besten das Buch von Carlo Collodi, lässt es sich vorlesen oder besucht Theater/Baum/Schere wenn es heißt "Auge mal PI nocchio - Die Wahrheit übers Lügen"-on Tour.

 

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Inszenierung: Sabine Aigner & Helmut Schlatzer
Schauspiel: Sabine Aigner, Helmut Schlatzer
Drehbuch: Sabine Aigner & Helmut Schlatzer
Bühnenbild-Idee: Sabine Aigner & Helmut Schlatzer
Bühnenbau: Martin Aigner, Joseph Dreisiebner www.maai.at
Technik: Sabine Aigner
Frei nach Carlo Lorenzini Collodi (1826-1890) - adaptiert von Theater/Baum/Schere