Die Bibliothek der Sinne! – Die etwas andere Bibliothek

Theater/Baum/Schere-Bibliothek der Sinne basiert auf der Idee von Helmut Alexander Schlatzer (kurz Hasch), welcher bereits seit 2007 und während seiner bibliothekarischen Tätigkeit für die Stadtbibliothek Graz (Publikation: Die bewegte Bibliothek. Österreichische Bücherbusse im Vergleich) und später auch in seiner Funktion als Leiter der Stadtbibliothek Kapfenberg, dem Gedanken der freien Meinungsbildung frönte. Dazu braucht es ein gut funktionierendes Netzwerk, welches Einblicke in viele Bereiche gewährt, einen kritischen Geist, Literatur ohne Ende und vor allem den Respekt dem Menschen gegenüber.

Theater/Baum/Schere – Bibliothek der Sinne – Spür mich, wenn du kannst!

Wir sind eine mobile Off-Off Bibliothek und kommen auf Anfrage unter office@theater-baum-schere.com zu dir vor Ort!

Das Fundament – Die Bibliothek der Sinne

Um einen guten Überblick über das Bildungsverständnis von Theater/Baum/Schere aufzuzeigen und den damit in zusammenhangstehenden pädagogischen Tätigkeiten, wird in diesem Kapitel die der Bibliothek der Sinne gewidmeten Grundgedanken festgehalten. Das Ziel sämtlicher Tätigkeiten ist dorthingehend verankert, dass das Image von Bibliotheken als Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, als Ort des Zu-Ruhekommens und des […]

Bildung als biographischer Prozess

Begriffsdefinition: Bildung Bibliotheken sind Fundamente der Bildung, ihr Bildungsauftrag hat sich dahingehend transformiert, als das sie der Leser_innenschaft bei der Auswahl und Nutzung genau jener Masseninformationen unterstützend und navigierend zur Seite stehen; sie sind Säulenhalter der Menschenrechte und berufen sich, nach europäischen Prinzip, auf „Demokratisierung durch Bildung“ (vgl. Mörth 2004, S. 20f.).

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Theater als „pädagogische Anstalt“ – Theater als Lernform

Gleich vorab sollte festgehalten werden, dass die Theaterpädagogik als Disziplin nach wie vor uneinheitliche Anerkennung findet und die Anzahl an relevanten (wissenschaftlich fundierten) Studien klar überschaubar ist. Zudem steht das theaterpädagogische Tun oft in Verruf, stark in der Praxis zu verhaften und theoretisch nicht ausreichend fundiert zu sein;  und daraus resultierend, wird sie oft nicht […]